Räume für Seminare & Bankette

Bei uns haben Sie keine Qual der Wahl, denn bei uns können Sie alles haben! Wer es gerne urban mag, der schätzt unsere moderne Infrastruktur und die zentrale Lage in der Stadt Basel: Wir haben direkte Busverbindungen zum Bahnhof und zur Messe Basel und auch kostenpflichtige Parkplätze. Und wer die frische Luft und eine grosszügige Umgebung liebt, der wird an unseren 18 lichtdurchfluteten Räumen und unserem Park Freude haben.

Ein kleiner Geheimtipp: Bei Sommerwetter können Sie Ihre Tagung auch kurzerhand unter das Blätterdach der Parkbäume verlegen.
Ihre Wünsche sind bei uns in guten Händen: Wir haben 150 Jahre Erfahrung mit Seminaren. Und die setzen wir für Sie ein.

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Auditorium

Grösse: 180 m2

Konzertbestuhlung: 200 Personen
Seminarbestuhlung: 80 Personen
Hufeisen: 75 Personen

Warum Auditorium?
Was heute als das grosse Auditorium benannt wird, zusammengesetzt aus der Kapelle (Raumhälfte mit der Orgel) und dem Lingua Franca-Saal, hiess in früheren Jahren Betsaal. Ursprünglich handelte es sich um einen grossen, mit zwei Säulen abgestützten Andachtsraum. Mit seiner Grösse und Flexibilität ist das Auditorium für jede grössere Veranstaltung geeignet. Ob einen Kaderretraite, ein kleiner Kongress, Versammlungen oder Feste, mit seinen hohen Fenstern und einer Trennwand lässt sich eine gute Atmosphäre schaffen. Die Basis für ihren erfolgreichen Anlass.

Lingua Franca-Saal

Grösse: 90 m2

Konzertbestuhlung: 90 Personen
Seminarbestuhlung: 30 Personen
Hufeisen: 24 Personen

Warum Lingua Franca-Saal?
Der Lingua Franca-Saal, ein abtrennbares Teil des Auditoriums war früher der Betsaal. Lingua Franca ist eine romanisch basierte Pidgin-Sprache, die im Mittelalter durch den Sprachkontakt zwischen Romanen und Sprechern nicht romanischer Sprachen entstand. Heute sind damit auch beliebige Sprachen wie Englisch gemeint, die zwischen Sprechern unterschiedlicher Sprachgemeinschaften verwendet werden. Modern ausgestattet und mit hohen Fenstern ist der Lingua Franca-Saal einer unserer beliebtesten Seminarräume.

Kapelle

Grösse: 90 m2

Konzertbestuhlung: 90 Personen
Seminarbestuhlung: 30 Personen
Hufeisen: 24 Personen

Warum Kapelle?
Die Kapelle, ein abtrennbares Teil des Auditoriums war früher der Betsaal. Der Name erinnert noch daran, dass früher hier Andachten religiöse Feiern. Noch heute spickt die Orgel hinter der Leinwand hervor und ist nach wie vor funktionstüchtig. Modern ausgestattet und mit hohen Fenstern ist die Kapelle einer unserer beliebtesten Seminarräume.

Selamat-Saal

Grösse: 60 m2

Konzertbestuhlung: 45 Personen
Seminarbestuhlung: 20 Personen
Hufeisen: 15 Personen

Was bedeutet Selamat?
Das Wort selamat bedeutet im Indonesischen Heil, Segen und hat dieselbe Wurzel wie islam und shalom. Zu dieser Verwandtschaft hat sich der in Banjarmasin, Indonesien tätige islamische Intellektuelle Noorhalis Majid Gedanken gemacht: „Wer islam im Sinne von selamat anerkennt, soll Heil und Segen in die Welt bringen. Muslim und Muslimin sind aufgefordert, den Frieden und die Quelle des Lebens zu bewahren. So verstanden wird islam zur Barmherzigkeit für die Welt. Auf dieser Grundlage, Segen und Barmherzigkeit, regelt islam die Beziehungen zwischen den Menschen. Sie sind einander gleichgestellt. Was sie unterscheidet, ist lediglich die Glaubensbeziehung zum Schöpfer. Weil diese allein in Gottes Macht liegt, ist es Menschen untereinander nicht möglich, andere Menschen einzustufen und sich über sie zu stellen. Deshalb soll dieses Urteilen zwischen wahr und unwahr Gott überlassen und nicht von Menschen entschieden werden, gerade auch in der Theologie.“

Tahuna-Saal

Grösse: 47 m2

Konzertbestuhlung: 30 Personen
Seminarbestuhlung: 16 Personen
Hufeisen: 15 Personen

Warum Tahuna?
Zwischen Sulawesi und den Philippinen liegt auf der Insel Sangihe die Stadt Tahuna. Sangihe ist eine der 77 Inseln des Distrikts Sangihe-Talaud, deren Hauptstadt Tahuna ist.
Viele aktive Vulkane lassen das Land oft mehrmals täglich erbeben. Der Boden ist sehr fruchtbar, und die Vegetation ist geprägt von dichtem Kokosurwald mit starkem Unterholz. Die Bodenfläche der 77 Inseln beträgt 2070 km2. Das Leben der 240‘000 Bewohner der Sangihe-Talaud ist geprägt vom Meer, das der Bevölkerung jahrhundertelang den Lebensunterhalt garantierte. Ihre Bewohner sind geschickte Fischer, die mit Wurzelgiften, Fallen, Angelhacken, kleinen Netzen oder Harpunen ans Werk gehen. Die wenigen Touristen, die nach Tahuna kommen, sind hauptsächlich Taucher, die wegen der wunderbaren Unterwasserwelt den Weg zu der kleinen Inselgruppe finden.

Sanhihe-Talaud bedeutet aber nicht nur Idylle. Mannigfaltig sind die Probleme, mit denen sich die Bevölkerung konfrontiert sieht: Abgeschiedenheit und Überbevölkerung, Überfischung und Umweltverschmutzung, Erosion und die Wirtschaftliche Abhängigkeit von der Hauptinsel Sulawesi behindern mehr und mehr eine eigenständige Entwicklung. Im überwiegend christlichen Gebiet von Sangihe-Talaud ist auch eine Partnerkirche von Mission 21 beheimatet.

Darsane-Saal

Grösse: 32 m2

Konzertbestuhlung: 25 Personen
Seminarbestuhlung: 12 Personen
Hufeisen: 10 Personen

Warum Darsane?
„Kunst ist ein Mittel, Gottes Gegenwart im Leben der Menschen darzustellen.“ Für den balinesischen Künstler I Nyoman Darsane sind Kunst und Religion untrennbar verbunden. Als Christ integriert er Elemente seiner Religion in traditionell hinduistisch geprägte Kunstformen Balis wie Schattenspiel, Batik, Tanz und Malerei. 1939 in eine hinduistische Familie hineingeboren, wuchs der junge Darsane in Armut auf. Beim Studium an der Kunstakademie in Java erwarb er den Bachelor of Arts. Dort befasste er sich intensiv mit der christlichen Religion. Aus Überzeugung trat er schliesslich zum christlichen Glauben über. Er nahm die biblischen Themen auf und integrierte sie in die balinesische Symbolwelt. I Nyoman Darsanes Bilder zeigen einen anderen Christus als die westliche Kunst. Das Kreuz spielt kaum eine Rolle. Umso mehr fällt auf, das Christus immer tanzt. Ob auf dem Wasser, bei der Schöpfung, als Prediger oder Heiler, immer ist es ein rasantes Tanzen. Ganz deutlich sind hier die Elemente der hinduistischen Tradition spürbar. I Nyoman Darsanes Kunst gelangte in den Siebzigerjahren nach Deutschland, Holland und in die Schweiz.

Bienvenidas-Saal

Grösse: 60 m2

Konzertbestuhlung: 45 Personen
Seminarbestuhlung: 24 Personen
Hufeisen: 20 Personen

Warum Bienvenidas-Saal?

Bienvenido heisst auf Deutsch willkommen. La bienvenida ist die Begrüssung oder das Willkommen. Damit wird ausgedrückt, dass jemand mit Dankbarkeit und Freude empfangen wird und dass die Person auch gut angekommen ist. Gäste in Lateinamerika werden mit grosser Herzlichkeit und mit offenen Armen empfangen.

Bali-Zimmer

Grösse: 31 m2

Konzertbestuhlung: 25 Personen
Seminarbestuhlung: 12 Personen
Hufeisen: 10 Personen

In Bali wurde 1903 die erste Missionsstation im Nordwesten von Kamerun errichtet. Die Initiative hierzu kam vom König von Bali selbst. Der Fon (König) Galega I. und sein Sohn Fonyonga bemühten sich fünf Jahre lang darum, dass die Basler Mission in Bali eine Missionsstation mit Schule errichten sollte. Das wurde schliesslich Wirklichkeit, als am 1. Dezember 1903 die erste Schule mit 63 Jungen eröffnet wurde. Der König besuchte die Schule immer wieder und ermahnte die Schüler zu regelmässigen Schulbesuchen. Zusätzlich setzte der König selbst ein Zeichen in dem er selbst noch Lesen und Schreiben lernte.
Bali wurde dann der Ausgangspunkt für die weitere christliche Arbeit in der Nordwestprovinz von Kamerun. Es war und ist bis heute ein Gebiet reicher Kunsthandwerklicher Tradition. Das inspirierte den Missionar Hans Knöpfli in den Fünfzigerjahren, hier ein Zentrum zur Förderung des traditionellen Kunsthandwerks zu errichten. Später entstand das Unternehmen Prescraft, welches heute für Hunderte von Frauen und Männern eine Erwerbsmöglichkeit bietet und kunsthandwerkliche Gegenstände in die ganze Welt verkauft.

Akropong-Zimmer

Grösse: 10 m2

Stuhlkreis: 6 Personen
Blockbestuhlung: 4 Personen

Warum Akropong?
Akropong, so heisst die älteste, heute noch bestehende Missionsstation in Ghana. Sie wurde 1835 von Andreas Riis errichtet, dem einzigen Überlebenden von sieben Missionaren, welche 1828 und 1831 vom Missionskomitee in Basel nach Ghana entsandt worden waren. Alle anderen starben an Tropenfieber und anderen Tropenkrankheiten. In Akropong entstand später die erste Lehrerausbildungsstätte, welche für die weitere Entwicklung des Schulwesens in Ghana und im gesamten englischsprachigen Westafrika von ausschlaggebender Bedeutung war. Die alten Gebäude des Lehrerseminars dienen heute dem Akrofi-Christaller-Memorial-Centre, das eine Forschungs- und Bildungsstätte für angewandte (afrikanische) Theologie beherbergt.

Marhaba-Zimmer

Grösse: 24 m2

Blockbestuhlung: 8 Personen

Warum Marhaba?
Marhaba ist ein arabisches Wort und bedeutet „Willkommen!“ Die Betonung liegt auf der ersten Silbe. Alle drei A sind kurz gesprochen. Marhaba ist als Willkommensgruss in ganz Süd- und Südostasien sowie an der afrikanischen Ostküste verbreitet, überall dort, wo die arabischen Händler vor den Portugiesen und Engländern den Ton angaben. Es könnte also mit dem aus dem Englisch kommenden, aber selbst im deutschen Sprachbereich gebräuchlichen „Hallo“ verglichen werden.

Tierras Altas-Saal

Grösse: 24 m2

Stuhlkreis: 12 Personen
Blockbestuhlung: 6 Personen

Warum Tierras Altas?
Tierras Altas ist der Name eines landwirtschaftlichen Projekts, das Mission 21 und der Kanton Basel-Landschaft von 1997 bis 2003 im Departement Cajamarca, in den Anden Nordperus, unterstützten.

Die Projektaktivitäten fanden in verschiedenen Gemeinden des Distriktes Chetilla, der über 3000 m ü.M. liegt (deshalb der Name hohes Land), statt. Dieser Distrikt wurde vom Nationalen Ausgleichs- und Entwicklungsfonds Perus (FONCODES) als Zone extremer Armut eingestuft. Indikatoren dafür sind unter anderem chronische Unterernährung von Kindern, hohe Analphabetenrate, nicht vollendete Schulpflicht, prekäre Wohnverhältnisse, mangelnde Trinkwasserversorgung und Abwasserinstallationen.

Campesino-Saal

Grösse: 50 m2

Konzertbestuhlung: 45 Personen
Seminarbestuhlung: 20 Personen
Hufeisen: 20 Personen

Warum Campesino?
Auch heute noch lebt ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung Lateinamerikas als campesino/campesina, Bauer/Bäuerin, auf dem Land. Obschon es von Land zu Land und von Region zu Region grosse geografische, ökologische, historische und kulturelle Unterschiede gibt, weisen die lateinamerikanischen Kleinbauern verschiedene gemeinsame Charakteristika wie die Anwendung traditioneller Agrartechniken sowie die sehr beschränkten finanziellen Mittel auf. Die Multifunktionalität ist ein weiteres gemeinsames Merkmal der lateinamerikanischen Kleinbauern.

Trotz ihres wichtigen Beitrages an die Gesellschaft bleiben die Lebensbedingungen grosser Teile der Landbevölkerung, die immer noch den mit Abstand grössten Prozentsatz der Armen Lateinamerikas ausmachen, miserabel: 66% der Armen auf dem Land sind Kleinbauern; über 40% der Armen auf dem Land verfügen über sehr beschränkte (oder gar keine) Mittel zur Steigerung ihres Einkommens und 80% der indigenen Bevölkerung sind arm.

Komitee-Zimmer

Grösse: 54 m2
Konzertbestuhlung: 45 Personen
Seminarbestuhlung: 20 Personen
Hufeisen: 20 Personen

Warum Komitee?
Das Komitee (früher das Comité) berief am 25. September 1815 als leitendes Gremium der neu gegründeten Missionsanstalt in Basel die erste Geschäftssitzung im Pfarrhaus zu St. Martin ein. 1860 bezog es nach dem Bau des Missionshauses an der Missionsstrasse ein eigenes Zimmer. Das Komitee-Zimmer war in der Basler Mission das Sitzungszimmer, in dem das Komitee wie auch die „Inspektoren-Konferenz“ tagten und ihre Beschlüsse fassten. Das Komitee setzte sich namentlich aus Pfarrern, Professoren, Ratsmitgliedern und Handelsleuten der Stadt Basel zusammen (strategische Leitungsebene). Sie leiteten das Missionswerk entsprechend ihren damaligen Glaubens- und Geschäftsgrundsätzen. Auf der operativen Leitungsebene gesellten sich der Direktor des Seminars, die Lehrkräfte und weitere Kadermitglieder zu den Inspektoren. Das Komitee wurde 1995 in den Vorstand der Basler Mission umgewandelt, während die operativen Geschäfte an die neuformierte Geschäftsleitung der Basler Mission übergingen.

„Sitzungszimmer“ ist ein viel zu profaner Begriff, um die Bedeutung des Raumes zu charakterisieren. Ein ghanaischer Pfarrer nannte es „das Allerheiligste der Basler Mission“. Ein Ort, den Unbefugte nicht zu betreten hatten! Seit den 1960er und 70er-Jahren verlor der Raum zusehends seinen Nimbus. Er wurde zum Sitzungszimmer für den Vorstand und die Kommissionen der Kooperation Evangelischer Missionen (KEM) sowie andere missionsnaher Institutionen. Seit 2002 wird der Raum auch Gästen und Kunden als Seminarräumlichkeit angeboten.

Hermann Hesse-Stube

Grösse: 28 m2

Konzertbestuhlung: 20 Personen
Seminarbestuhlung: 12 Personen
Hufeisen: 12 Personen

Hermann Hesse stammt aus einer Missionsarsfamilie. Seine Eltern wurden 1881 ans Missionshaus nach Basel berufen. 1884 kam Hesse in die 1. Klasse des Knabenhaus der Basler Mission, dem Internat für Kinder ausgesandter Missionare. Bis heute ist es am Ende des Gartens zu sehen.
Die Zeit im und um das Missionshaus 1881-1886 stellte eintscheidende Weichen in Hesses Leben. Die geistige Weite der Stadt Basel und der Mission prägten ihn wie auch das Ringen mit dem pitistischen Glauben seiner Eltern.

Spalenkeller

Grösse: 71 m2

Konzertbestuhlung: 30 Personen
Seminarbestuhlung: 24 Personen
Hufeisen: 15 Personen

Das Missionshaus wurde 1860 gebaut. Im Spalenkeller sind noch immer deutlich die Steine sichtbar, mit denen das Haus gebaut wurde. Es sind Sandsteine, die von der alten Stadtmauer stammen, die beim Spalentor verlief. Daher stammt auch der Namen Spalenkeller.
Der Raum wurde vor dem Umbau des Missionshausen von 2000 bis 2002 als Lager oder auch als Aufenthalts- und Kaffeeraum für die Mitarbeitenden genutzt.. Hier wurden z.B. früher Kisten verpackt, die für Missionare nach Übersee verschilft wurden. Heute dient der Spalenkeller sowohl als Seminarraum, aber auch als beliebter Ort des Beisammenseins nach Tagungen und Sitzungen oder aus für verschiedene Feierlichkeiten und Events.

Kirchensaal im Oekolampad

Grösse: 555 m2

Konzertbestuhlung: 400 Personen
Seminarbestuhlung: 150 Personen
Tischinseln à 8 Personen: 150 Personen

Was ist der Kirchensaal?
Stellen Sie sich einen Raum vor, in dem die Basler Madrigalisten und das Basler Kammerorchester proben. Und nun stellen Sie sich vor, Sie könnten in ebendiesem Raum ein Fest feiern oder eine moderne Tagung abhalten. Wir erfüllen Ihnen diesen Traum. Wir freuen uns, dass wir Ihnen diese Räume und einen Tagungsraum für 400 Personen anbieten können, und zwar in einem schweizweit einmaligen Raum, in der Kirche Oekolampad. Der Kirchensaal ist mit Bühne und Empore vielseitig nutzbar. Der Name Oekolampad hat die Kirche vom Basler Reformator Johannes Oekolampadius.

Weinsbergstube im Oekolampad

Grösse: 125 m2

Konzertbestuhlung: 100 Personen
Seminarbestuhlung: 46 Personen
Hufeisen: 40 Personen

Was ist die Weinsbergstube
Neben dem Kirchensaal befindet sich die lichtdurchflutete Weinsbergstube im Oekolampad. Ca. 10 Fussminuten vom hotel entfernt ist die Dependence im schweizweit einmaligen Raum, in der Kirche Oekolampad.
Der Name Weinsberg kommt aus der Zeit der Reformation. In der Stadt Weinsberg hatte der Basler Reformator Johannes Oekolampadius eine Prädikantenstelle in der Johanneskirche inne. Mit seinen reformierten Predigten erregte er jedoch anstoss und verliess die Stadt.